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Gedanken zum Schachspiel
Schach soll in Indien etwa hundert Jahre vor der Zeit des Buddha erfunden worden sein. Der Legende nach stellte der Erfinder sein Spiel dem König vor, der sehr angetan davon war und ihn aufforderte, sich eine Belohnung auszusuchen. Der Mann antwortete, dass ihm Reiskörner genügen würden: eines für das erste Feld, zwei für das zweite,…
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Fünf Aggregate, null Anhaftung
Alles, was wir von der Welt wissen können, ist unsere Erfahrung von ihr, mit anderen Worten, die fünf khandhas, bestehend aus physischer Form, Gefühlstönen, Wahrnehmungen, willentlichen Formationen und Sinnesbewusstsein. In den Suttas werden diese fünf khandhas manchmal als „Dinge, an denen festgehalten werden kann“ bezeichnet.Der Buddha lehrt, dass, wenn man bei der Freude verweilt, die aus Dingen entsteht,…
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Der gütige und weise Affe
Es war einmal ein Bauer, der sich im Dschungel verlaufen hatte. Schließlich fiel er in eine Schlucht, aus der er sich nicht mehr befreien konnte. In den folgenden Tagen wurde er immer schwächer und war dem Tod nahe, als ein Bodhisattva, der als Affe geboren worden war, ihn sah und Mitleid mit seinem Leiden hatte.…
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Vier Arten von Menschen
Eines der besonderen Merkmale des Lehrstils des Buddha zeigt sich in der Weise, wie er eine Sache in vier möglichen Beziehungen zwischen zwei ihrer wesentlichen Merkmale betrachtet.Zum Beispiel beschreibt er im AN 4.101 vier Arten von Wolken, die Folgendes hervorbringen: In dieser Lehrrede vergleicht der Buddha donnernde Wolken mit Menschen, die reden, und regnende Wolken…
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Achtsamkeit im Internet
Achtsamkeit im Internet erfordert, dass wir uns unserer Schwachstellen bewusst sind und ebenso der Versuche anderer, diese auszunutzen. Wut und Empörung sind die Hauptursachen für virale Inhalte im Internet. Nichts kann Menschen so leicht dazu bringen, ihren gesunden Menschenverstand und ihre ethischen Grundsätze aufzugeben wie Wut und Empörung. Das Bedürfnis nach Zugehörigkeit ist eine starke Kraft,…
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Der Geist in Samādhi ist wie reines Gold
Gold zeichnet sich dadurch aus, dass es in seinem natürlichen Zustand – als Flocken oder Nuggets – oft sehr rein ist und nicht durch Schmelzen aus Erz gewonnen werden muss. Außerdem ist es besonders formbar und dehnbar. Ein einziges Gramm Gold kann zu einem Quadratmeter Blattgold ausgewalzt oder zu einem zwei Kilometer langen Draht gezogen…
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Achtsamkeit hat eine unterscheidende Funktion
Eine Gruppe von Asketen, die vom Buddha kritisiert worden war, warf ihm vor, ein Nihilist zu sein. Damit meinten sie, dass er einfach alles, was sie taten, pauschal verurteilte. Der Buddha antwortete, dass dies nicht der Fall sei. Er hätte nur religiöse Praktiken kritisiert, die zu einer Zunahme unheilsamer Geisteszustände bei ihren Praktizierenden und zu…
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Der Tod kommt
Der Glaube hilft uns, Dinge zu vereinfachen und Prioritäten zu setzen. Es gibt so viele spannende Dinge, denen wir unsere Zeit widmen könnten. Doch unseren Glauben an den Dhamma zu leben, heißt, Entscheidungen zu treffen, die auf der Frage basieren: „Was kann ich tun, um langfristig mein Wohlergehen und Glück zu fördern?“ Jedes Mal, wenn…
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Das Prungtaengsche Gesetz
Im Jahr 1955 verkündete der britische Historiker Cyril Parkinson einen Grundsatz, der als Parkinsonsches Gesetz bekannt wurde: Arbeit dehnt sich so aus, dass sie die dafür zur Verfügung stehende Zeit ausfüllt. Siebzig Jahre später erscheint nun hier auf dieser Seite erstmals ein ergänzender Grundsatz, das Prungtaengsche Gesetz. Es besagt, dass sich Geisteszustände so ausdehnen, dass…
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Die Bedeutung des Stromeintritts
Jemand, der die Fessel der Persönlichkeitsansicht aufgibt, tritt in den Strom ein, der unfehlbar zum Nibbāna führt. Vier Arten der Anhaftung an jede der fünf Khandas ergeben insgesamt zwanzig Arten der Persönlichkeitsansicht. Die erste Art der Anhaftung ist die vollständige Identifikation. Der Körper, die Gefühlstöne, Erinnerungen und Wahrnehmungen, Gedanken und Emotionen sowie Sinnesbewusstsein werden als…










